Newsletter: Institut für Familientrauerbegleitung

Fragen stellen, Erfahrungen austauschen, Menschen mit ähnlichem Schicksal treffen - das könnt ihr in diesem Thread.
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haka6
Beiträge: 81
Registriert: Fr 28. Aug 2015, 23:06

Newsletter: Institut für Familientrauerbegleitung

Beitrag von haka6 »

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde!

In diesem Newsletter berichte ich wie gewohnt ausführlich über:
• Aktuelles
• Rückblick Haltern 2015
• Vorankündigung Fernsehdokumentationen
• Tibetische Gebetsfahnen
• 25 Jahre Seminartätigkeit. Lavia-der Grundstein für Familientrauerbegleitung
• Ausbildungslehrgang Familientrauerbegleiter
• Buchlesung und Workshop zum Thema Suizid
• Schalke 04: Besuch von Dennis Aogo und Roman Neustädter in Gelsenkirchen und der anstehende Besuch im März von Benedikt Höwedes
• Trauer benötigt Zeit
• Friedhofshaus-Trauerhaus RuhrGEbiet


Aktuelles:

„Weil, wenn man nicht darüber spricht, was helfen kann,
dann wird das Schreckliche doch noch sinnloser …“


Thema „Lichtblicke“ in der Trauergruppe in Haltern und Gelsenkirchen

Der fünfjährige Victor stirbt bei einem Unfall. Im Kindergarten findet ein Elternnachmittag statt, zu dem ich auch Viktors Eltern eingeladen habe, eine halbe Stunde vor Schluss dazu zu kommen, um Berührungsängste auf Seiten der Kindergarteneltern abzubauen und um Austausch zu ermöglichen. Einige Vorschulkinder haben ihren toten Freund gesehen, den Sarg mit bemalt. Einige Eltern fragen sich, ob es tatsächlich gut ist, wenn ihre Kinder jetzt schon mit diesem Thema in Berührung kommen.

„Ja“, sagt eine Mutter. „Wenn so ein Unglück schon geschehen musste und wir es nicht nutzen, um miteinander auszutauschen, Hilfe durch Trauerbegleitung wahrzunehmen um mit unseren Kindern eine gute Abschiedsform zu finden, … denn dann ist der Tod von Victor doch noch sinnloser!“

Und tatsächlich kann es bedeutsam sein, ob man sich bewusst auf die Trauer, manchmal auch auf ungewohnte Rituale, evt. auch auf Medien einlässt und somit inhaltlich mitwirken kann. Mitwirken oder etwas mit sich geschehen lassen, das ist dabei die Frage, die jeder für sich immer neu entscheiden kann.

Schulpraktikum: Dana, deren Bruder am 24.März starb, nimmt auch an einer Jugendtrauergruppe teil. Im Sommer wird sie ihr zweiwöchiges Schulpraktikum bei Lavia absolvieren. Sie wird mit in Familien kommen und Trauergruppen unterschiedlichen Alters kennenlernen, Schulbesuche miterleben und auch einige Tage an einem Familien-Trauerbegleiterseminar teilnehmen.
Dana ist mittlerweile die 5. Schulpraktikantin bei Lavia. Es freut uns im Team, dass sowohl die Schulen im Ruhrgebiet wie auch die Elternhäuser diesen für die meisten bisher ungewöhnlichen Praktikumsort zulassen.
Es freut uns, dass Dana, Helena, Anna, Leandra, Emma und andere Jugendliche die Begegnung mit Trauernden nicht fürchten, dafür aber ihre bisherigen Erfahrungen weiter geben.
Trauergruppen: Lavia bietet unterschiedliche Trauergruppenangebote an. Derzeit finden folgende Gruppen statt:
• eine Gruppe für jung verwitwete Väter und Mütter
• eine Gruppe für Ehepaare, deren Kinder verstorben sind
• eine Gruppe für Männer und Frauen, deren Kinder verstorben sind
• ein Frauenfrühstück für verwaiste Mütter
• eine Gruppe für Suizidangehörige
• vier Trauergruppen für Kinder
• sieben Trauergruppen für Jugendliche
• eine Trauergruppe für junge Erwachsene


Rückblick Haltern 2015:


Am 24. März 2015 erhielten wir als Lavia Institut für Familientrauerbegleitung einen Anruf mit der Bitte, nach Haltern a.S. zu kommen. Vor Ort waren wir im kurzen Gespräch mit dem Einsatzleiter der Notfallseelsorge und dem Direktor der Schule, die uns vom Lavia-Team für den nächsten Tag in die Schule zur Unterstützung einluden. Nach Gesprächen in der Schule bieten wir nun seit den Osterferien in Haltern a.S. im Jugendtreff „Keep“ der ev. Erlöserkirche 2x monatlich Kinder- und Jugendtrauergruppen an. Die Räumlichkeiten hat uns dankenswerter Weise die Kirchengemeinde kostenlos zur Verfügung gestellt.

Am 24.Februar besuchte Sabrina Ulmer, ehemalige Stewardess von Condor, die Trauergruppen in Haltern. Zu diesem Abend hatten wir auch Eltern geladen. Sabrina berichtete aus ihrer Erfahrung, wie Bordpersonal für Krisensituationen geschult wird und wie -ihrer Erfahrung nach- Stewardessen in lebensbedrohlichen Situationen reagieren. Sabrina, besucht mit ihren Töchtern die Gruppen von Lavia in Gelsenkirchen. Ihr Ehemann kam selber bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Sabrina sprach davon, dass Stewardessen in Notsituationen ruhig handeln und versuchen werden, Panik zu verhindern. Ähnlich wie Rettungskräfte, die in Notsituationen „funktionieren“, spricht sie diese Fähigkeit auch dem geschulten Bordpersonal zu. Nach einem Eingangsgespräch mit allen Anwesenden
teilten wir uns später zum weiteren Austausch in Eltern-, Jugend- und Kindergruppen auf. Es war ein intensiver interessanter Abend, der die Teilnehmer nachdenklich, aber auch entspannter nach Hause gehen ließ.
Zum Abschluss des Abends stiegen über Haltern 40 leuchtende Heliumballons in den Himmel.


Vorankündigung Fernsehdokumentationen:



Jetzt im März werden verschiedene Berichte zum Jahrestag, bzw. Todestag der Menschen gezeigt, die am 24. März mit dem Flugzeug in Frankreich verunglückten.
So haben wir es mit allen Dokus gehalten, deren Anfragen wir erhielten: Wir gaben die Infos an die Jugendlichen und deren Eltern weiter. Die entschieden dann jeweils, ob sie mitmachen wollten oder eher nicht. Es gab Vorgespräche mit allen Journalisten und den beteiligten Jungen, Mädchen und Eltern. Immer wieder erhielten wir von Eltern oder deren Kindern die Anfrage, ob wir einen Blick auf die Interviewer, aber auch auf die Interviewten haben. Der 10 jährige Christian aus unserer Trauergruppe, der auch interviewt wurde, sagte zu Beginn des Gespräches, das ihm selber wichtig war: „Mechthild, kannst du dich neben mich setzen? Das macht mir ein besseres Gefühl.“
Allen, Eltern, Journalisten und uns Familientrauerbegleiterinnen ist die Verantwortung bewusst, dass wenn schon Schlimmes passiert, man mit der Verarbeitung und der Darstellung dessen verantwortungsvoll umgehen muss.
Wir sind uns sicher, dass niemand der Jugendlichen bei einer der Dokus oder Interviews fürchten muss, dass ein falsches Bild wiedergegeben wird. Und so gehen viele der Jungen und Mädchen in die Öffentlichkeit, um von den Geschwistern, um von besten Freunden zu erzählen. Um zu zeigen, dass sie sich der Trauer stellen und dennoch lebensfroh sein können. Sie erzählen dabei auch gegen das Vergessen.
Uns ist bewusst, wie wichtig dabei auch das Auftreten von qualifizierten Familientrauerbegleitern in der Öffentlichkeit ist. Noch immer wissen zu wenige Menschen, dass es diese Hilfsangebote gibt, dass man sich beim BVT oder BAK über weiter qualifiziert ausgebildete Trauerbegleiterinnen informieren kann. Infos auch unter bv-trauerbegleitung.de

Sendetermine:
• 17. März wird um 22.40h im WDR die Sendung „Menschen hautnah“ ausgestrahlt. Justine Rosenkranz besuchte dabei u.a. unsere Trauergruppe.
• Am 21. März wird es bei RTL in „Guten Morgen Deutschland“ zwei Live-Experten-Interviews zur Trauergruppenarbeit in Haltern am See geben, am Abend wird um 22.15h die Langzeitreportage von Michael Harkämper bei RTL gesendet.
• Am 23. März um 22.10h wird im WDR-Fernsehen die Dokumentation #germanwings von Christian Dassel und Clemens Gersch gezeigt.
Zeitungsbericht:
• Frankfurter Allgemeine Zeitung am Sonntag, 20.03.2016


Tibetische Gebetsfahnen:

Tibetische Gebetsfahnen für die Trauerarbeit vor Ort.
Am Abend des 23.3. werden wir mit einigen Jugendlichen der Trauergruppe eine lange Wimpelkette in Haltern aufhängen, auf deren Wimpeln in Anlehnung an die tibetischen Gebetsfahnen Grüße, Wünsche oder Gebete für die verstorbenen Menschen des Flugzeugs und auch für deren Angehörige stehen.
Eliane Bieri, eine Trauerbegleiterin aus der Schweiz, hat in Luzern im Lehrgang von http://www.lebensgrund.ch und Lavia entschieden, in der Firma ihres Mannes diese Wimpel eigenhändig für Haltern herzustellen.
Viele Familien, in denen ein Kind beim Flugzeugunglück verstarb, haben schon Wimpel zum Gestalten mit nach Hause genommen. Blau, grün, orange, rot, weiß, gelb, …Farben der Erinnerung wurden gewählt. Auch schwarze und graue Wimpel haben sind dabei. Auf einer schwarzen Fahne steht mit vielen Farben geschrieben: „Trauer ist bunt.“ Herzlichen Dank für das Engagement aller!



Der Grundstein für Familientrauerbegleitung

Eigentlich ein Jubiläum…
Vor 25 Jahren begann ich als Fortbildnerin ursprünglich für Erzieherinnen zu allgemeinen religiösen Themen bei der Caritas Essen.
Den Grundstein für Familientrauerbegleitung legte ich vor 20 Jahren in Gelsenkirchen-Ückendorf. Trauerbegleitungen und Gruppenangebote finden heute bei Lavia ausschließlich durch Pädagogen und Pädagoginnen statt, die eine qualifizierte Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche, Familien, sprich Eltern, Großeltern und das soziale Umfeld wie Freunde, Verwandte, Schule, Kita, Vereine und Gemeinde, innehaben.
Familientrauerbegleitung, diese Wortschöpfung, die es bis dato noch nicht gab, brachte für mich die wichtige Aufgabe auf den Punkt - sie gab meiner Arbeit einen Namen.
Familientrauerbegleitung ist heute ein bedeutsamer Begriff, den viele, die im Trauerbereich arbeiten, gerne übernommen haben.
Das freut mich sehr!
Es ehrt unsere Arbeit, es ehrt all' die Menschen, Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die in Gelsenkirchen an dieser Ursprungsidee trauernd oder begleitend mitarbeiten und mitgearbeitet haben.
Zu der damaligen Zeit legte kein weiterer Anbieter von Trauerbegleitungsseminaren den Schwerpunkt oder sogar die komplette Ausbildung auf verwaiste Jungen, Mädchen und ihre Familien.
Kinder und Jugendliche wurden nicht als trauernd in der Öffentlichkeit, oft auch nicht innerhalb ihrer Familien, wahrgenommen.
Kinder und Jugendliche, deren Eltern verstarben, erhielten selten Unterstützung in der Trauer und wenn, dann nur kurzfristig über Wochen oder Monate hinweg.
Das Wissen, dass Kinder zeitverzögert nach und nach, manchmal erst zu Pubertätszeiten, begreifen was der Verlust bedeutet, gab es damals nicht.
Jugendliche, die ihre Trauer oftmals nicht öffentlich zeigen, wurden kaum wahrgenommen.
In den folgenden Jahren weitete sich das Angebot von Lavia auf Familien aus, deren Kinder verstarben.
Auch das Fortbildungsangebot und die Nachfrage danach vergrößerte sich, so dass ich heute im ganzen deutschsprachigen europäischen Raum Seminare zum Thema anbiete.
In Deutschland, Österreich, Belgien, Holland, auch in der Schweiz und Luxemburg arbeiten mittlerweile viele durch Lavia qualifizierte praxisnah ausgebildete Männer und Frauen in der Einzelbegleitung und in Gruppenangeboten.
Und in Gelsenkirchen-Ückendorf arbeite ich mit einem großartigen Team von qualifizierten Familientrauerbegleitern und Trauerbegleiterinnen bei Lavia. Hier leben wir in der Praxis das, wovon wir in Seminaren und Vorträgen erzählen.
Und im Seminar wird das gelehrt und gelebt, was sich in der Praxis bewährt hat.


Ausbildungslehrgang



Am 4. April beginnt ein neuer Grundkurs für Familientrauerbegleiter in der Malteserkommende Ehreshoven in Engelskirchen. Es sind für den Lehrgang noch zwei freie Plätze vorhanden.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Toelstede, Nicole.Toelstede@malteser.org


Buchlesung und Workshop zum Thema Suizid

Freitag, 29.04.2016 um 19.30h
„Papa hat sich erschossen“
Buchlesung von Saskia Jungnikl, Journalistin, Hamburg, mit anschl. Austausch.

Am 6. Juli 2008 begeht Saskia Jungnikls Vater Suizid. Seitdem ist für Saskia Jungnikl nichts mehr wie vorher. Saskia Jungnikl ist österreichische Journalistin und nun u.a. Tochter eines Vaters, der sich das Leben genommen hat.
Über ihre Erinnerungen, Reflexionen und Recherchen hat sie das Buch „Papa hat sich erschossen“ geschrieben.
Suizid ist auch heute noch eines der großen Tabus unserer Gesellschaft. Es heißt, jeder Suizidtote hinterlässt drei bis fünf enge Angehörige. In Deutschland wäre das in den vergangenen zehn Jahren zwischen 300.000 und 500.000 Menschen.
Saskia Jungnikl wird von ihrer Mutter Susanne Jungnikl begleitet. Beide Frauen geben sicherlich durch Lesung und Gespräche Suizidangehörigen eine Stimme und können Helfern einen Blick aus der Sichtweise von Kind und Partnerin vermitteln.

Eine Buchhandlung bietet das Buch bei der Lesung zum Verkauf an.
Die Autorin ist nach der Veranstaltung gerne bereit, zu signieren.
Eingeladen sind grundsätzlich an Büchern Interessierte, (Notfall-)Seelsorger, Mediziner, Angehörige, Hospizler, Trauerbegleiter, Bestatter, Psychologen, Pädagogen, ...Ort: Heiner's, Am Bugapark 1d, 45899 Gelsenkirchen
Uhrzeit. 19.30h - ca. 21.00h, Eintritt: 7,00 €
Eine Anmeldung unter info@familientrauerbegleitung.de würde uns bei der Planung hilfreich sein.


Workshop:
„Suizid - Der Umgang der Zurückbleibenden und der Helfer mit diesem Geschehen.“

Samstag, 30.04.2016 von 09.00h - 13.30h
Ort: APD, Pastoratstraße 1, 45879 Gelsenkirchen. (Parkmöglichkeit in der Tiefgarage)
Anmeldung bei Lavia, unter: info@familientrauerbegleitung.de
Kosten: 20,00€, Ermäßigung 12,00€

Weitere Infos finden Sie hier:
http://www.familientrauerbegleitung.de/ ... rkshop.pdf


Fußball-Schalke 04. Dennis Aogo, Roman Neustädter und Benedikt Höwedes

Fotos: Schalke 04

Am 3.Februar besuchten Dennis Aogo und Roman Neustädter, zwei Schalke-Fußballspieler die Gelsenkirchener Trauergruppen von Lavia. Es ging um den Umgang mit Trauer, Glaube, nach Niederlagen-wieder-aufstehen, um Familie und vieles mehr. http://www.youtube.com/watch?v=lcsQwP0uo8c

Foto: Schalke 04

Im März wird Benedikt Höwedes, Schalke 04 und Nationalspieler, eine weitere Jugendtrauergruppe treffen. Bei den Besuchen von Fußballspielern und anderen Persönlichkeiten geht es nicht um das „Bonbon“, einen Promi anzufassen. Es geht um den Austausch mit Vorbildern zum Thema „Krisen überwinden“. Und hier sind wir dankbar, dass wir mit dem Zuspruch von Sportlern, Politikern, Schauspielern, Musikern, Autoren und weiteren rechnen können, die die Arbeit von Lavia kennen und schätzen.


…trauern benötigt Zeit


Das, wo heute Psychologen der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg mit einer aktuellen Studie einige gängige Vorstellungen vom Trauern korrigieren, ist den Familien und FamilientrauerbegleiterInnen bei Lavia in Gelsenkirchen schon lange bewusst:
Trauern, so wissen die Forscher, sei demnach langwieriger als häufig angenommen – und nicht nach wenigen Monaten oder etwa nach dem traditionellen Trauerjahr abgeschlossen.
Allerdings ist Trauern laut Studie auch mit persönlichem Wachstum verbunden, das von den Betroffenen rückblickend positiv erlebt wird. So nahmen während des Trauerprozesses positive Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten ebenso zu, wie die Fähigkeit zur Anteilnahme und zum Mitgefühl mit anderen Menschen. Dieser Trend blieb auch mehr als zehn Jahre nach dem Verlust erhalten.

Literatur
Wittkowski, J. & Scheuchenpflug, R. (2015). Zum Verlauf „normalen“ Trauerns. Verlusterleben in Abhängigkeit von seiner Dauer. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 23, 169-176.
23. Februar 2016, Quelle: Informationsdienst Wissenschaft

Wir stellen in unserer langjährigen Trauerarbeit allerdings auch fest, dass die Trauerzeit der Kinder deutlich länger als die der Erwachsenen andauert und sich immer wieder entwicklungsbedingt verändert. Immer wieder schreiben Studentinnen darüber ihre Bachelor- und Masterarbeiten und befragen Jungen und Mädchen bei Lavia. Wir freuen uns schon auf den Beginn neuer Studien.


Friedhofshaus – Trauerhaus RuhrGebiet


Der Mietvertrag ist von Lavia e.V. unterschrieben, die Renovierungsarbeiten laufen an. So sieht das Haus von der Vorder- und Rückseite aus. Wir hoffen, im Herbst 2016 die Familientrauerarbeit für Gelsenkirchen und Umgebung am Südfriedhof Gelsenkirchen Ückendorf anbieten zu können.
Wir freuen uns über alle, die Lavia e.V. finanziell und tatkräftig unterstützen.
Hier die Kontaktadresse, http://www.lavia-trauerbegleitung.de, die für sehr viele Familien eine große Hilfe ist.


Liebe Leser und Leserinnen, ich wünsche Ihnen einen guten kommenden Frühling und freue mich über Begegnungen und Rückmeldungen per Mail und Facebook. Und ganz besonders auch darauf, wenn wir uns persönlich begegnen!

Herzliche Grüße bis zum nächsten Newsletter! Ihre und Eure Mechthild Schroeter-Rupieper
Gelsenkirchen, den 9.3.2016

Kontakt:
http://www.familientrauerbegleitung.de facebook: Mechthild Schroeter-Rupieper
Mail: info@familientrauerbegleitung.de Tel.: 00491638480442
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